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Kurzchronik des Theatelier „fabula et cetera“ der VHS Murrhardt

Im Herbst 1993 ist « fabula et cetera » erstmalig unter seinem jetzigen Leiter, Detlef Neumann, an die Öffentlichkeit getreten mit

-   „Black Comedy“ von Peter Shaffer – damals noch in der alten Stadthalle.

-   Im Frühjahr 1995 folgte dann „Die Unbeständigkeit des Herzens“ von Pierre Claret de Marivaux – auch noch in der Stadthalle.

-   Am 2. März 1996 gab fabula et cetera die erste Theateraufführung in der neu eingeweihten Festhalle:„Lysistrata“ von Aristophanes.

-   „Die Heiratsvermittlerin“ von Thornton Wilder stand im Herbst 1997 auf dem Programm. 

-   Nächstes Projekt im Herbst 1998 war „Orpheus steigt herab“ von Tennessee Williams.

-   Der polnische Autor Henryk Marya Swinarsky schrieb die Farce „Die Hochzeit des Achilles“, die im  Herbst 1999 zur Aufführung in der Festhalle kam.

-   Das Jahr 2000 brachte ein Neuerung: Das Zimmertheater der VHS wurde im Mai eingeweiht mit drei  Einaktern von Curt Goetz: „Herbst“ – „Die Rache“ – „Das Märchen“.

-   Und im Herbst spielte man noch 2 Einakter von Anton Tschechow: „Der Bär“ und „Der Heiratsantrag“

-   2001 war das bisher produktivste Jahr von „fabula et cetera“. Im Frühjahr gab es das Frauenstück „Honigmond“ von Gabriel Barilli im Zimmertheater, wobei erstmals Sven Kollak Regie führte.

-   Im Frühsommer dann das Großprojekt „Anatevka“ von Jerry Bock und Sheldon Harnick und Joseph  Stein, zusammen mit der Musikschule, dem Murrhardter Chorussell und einigen Akteuren aus Liederkranz  und Stadtkapelle Murrhardt. Das war die letzte „große“ Aufführung in der Festhalle:

Trotzdem konnte man im Herbst noch sehr erfolgreich im Zimmertheater „Krach im Hause Gott“ von  Felix Mitterer aufführen.

-   Ein Novum gab es im Frühjahr 2002: „fabula et cetera“ spielte Marionettentheater für Kinder  im Zimmertheater: „Der Troll Drilledrull“ nach einem Schattenspiel von Liesel Taistra.

-   Das Jahr schloss mit der äußerst erfolgreichen Produktion „Jakes Frauen“ von Neil Simon

-   Im Frühjahr 2003 wurde das 10-jährige Jubiläum von „fabula et cetera“ gefeiert, natürlich mit einer  Premiere: Bob Gooding aus unserer Partnerstadt Frome hat eigens für „fabula et cetera“ ein Stück  geschrieben „Rückkehr nach Jartsewo“, das am 4. April im Zimmertheater Premiere hatte. Weitere  interne Veranstaltungen wie „Treffen mit Ehemaligen“ „Videonacht“ usw. folgten in der Woche darauf und die Jubiläumswoche schloss mit einer großen öffentlichen Gala am 12. April 2003 in der Festhalle.

-   Im Herbst 2003 gab es 15 ausverkaufte Vorstellung von St.Exupéry´s „Der Kleine Prinz“.

-   Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ stand im Frühjahr 2004 auf dem Programm des Zimmertheaters.

-   Im Herbst gab es dann Georg Kreislers „Heute Abend: Lola Blau“ – Musical für eine Schauspielerin mit Julia Gottlieb in der Rolle der Lola.

-   Die unterhaltsame Kriminalkomödie „Ballettratten“ von Dennis Woodford wurde im Frühjahr 2005 sehr gut aufgenommen.

-   Der Herbst brachte ein weitere Highlight für das Theater: Die Theaterfassung der russischen Filmkomödie  Irony Sudby des Regisseurs Eldar Rjasanow unter dem Titel „Das Lächeln des Genossen Zufall“. Julia Gottlieb hatte die Filmvorlage übersetzt und Detlef Neumann richtete die Theaterfassung ein. Das Stück lief noch im Januar 2006.

-    Wegen des großen Erfolgs von 2004 wurde im Sommer 2006 das Musical „Heute Abend: Lola Blau“  von Georg Kreisler wiederaufgenommen, wieder mit Julia Gottlieb in der Hauptrolle – während der Fußball-WM!

-   Vorbereitet war schon das Stück „Das Opfer Helena“ von Wolfgang Hildesheimer, das Anfang Oktober Premiere hatte.

-   Ende November/ Anfang Dezember gab es einmal mehr eine Uraufführung, diesmal mit  Edith Rummers Marionetten; „Der alte Slilvester und das Neujahrskind“ nach einer kurzen Geschichte, die vermutlich von Eduard Mörike stammt.

-   2007 wurde in der Mitte des Jahres noch vor den Sommerferien Ibsens „Nora“ oder „Ein  Puppenheim“ aufgeführt. Die Zeit mitten im Sommer erwies sich nicht als besonders günstig – 8 Vorstellungen, nicht alle ausverkauft.

-   Frühjahr 2008 (Mai/Juni) ein großer Erfolg mit Ephraim Kishons „Es war die Lerche“ – 12 Vorstellungen.

-   Nur für Schauspielerinnen: „Wenn du geredet hättest...“ – Ungehaltene Reden von Frauen -  4 Monologe aus Christine Brückners „Wenn du geredet hättest, Desdemona...“ (Klytämnestra, Christiane Vulpius, Eva Braun und Gudrun Ensslin) – Premiere 1. November 2008 – 8 Vorstellungen

-   „S´Wonderful  – ein Porträt“ unter diesem Titel hatte am 25. April 2009 ein Gershwinabend Premiere  mit Julia Gottlieb (Gesang und Moderation), Konrad Littmann (Klavier), Jochen Laser (Bass) und Detlef Neumann (Moderation, Gesang und Schlagzeug). Leider nur 4 Vorstellungen.

-    Am Freitag dem 13. November 2009 war Premiere von Arthur Millers „Talfahrt“ (The Ride Down  Mt. Morgan), Ein Stück über einen glücklichen Bigamisten. Nach schleppendem Beginn bei den ersten 2 Vorstellungen war es dann ein fast unerwartet großer Erfolg. 8 Vorstellungen!

-   Im Herbst 2010 gab es wieder einmal einen Peter Shaffer – „Laura und Lotte“. Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch schlecht gelernten Text dann doch noch ein Erfolg. Die Schlussaufführungen waren eine halbe Stunde kürzer als die Premiere! 8 Vorstellungen

-    Knuts lange erhoffte Komödie „Sonny Boys“ von Neil Simon wurde endlich im Frühjahr 2011 Wirklichkeit. Gregor Klein hatte sein Regiedebut, Knut Landsgesell und Detlef Neumann waren die Sonny Boys, begleitet von Sven Kollak und Antje Rohde. Es gab erstmals Filmeinblendungen durch die Zusammenarbeit mit Trinity Movies.12 Vorstellungen!

-   Im Frühjahr 2012 hatte der Strindberg-Klassiker „Fräulein Julie“ Premiere, mit Julia Gottlieb, Arian Khodamoradi und Antje Rohde. 8 Vorstellungen.

-    Herbst 2013. Julia Gottlieb hatte einen großartigen Auftritt in dem Solostück „Die Geliebte Stimme“ von Jean Cocteau. Leider wurde das Stück vom Publikum überhaupt nicht angenommen (maximal 16  Besucher!). Trotzdem haben wir 8 Vorstellungen durchgezogen.

-   Ein großartiger Erfolg war im Herbst 2014 Knuts Regiedebut bei „Der Witwenclub“ von Ivan Menchell. Auch hier gab es für die Außenszenen Filmeinblendungen durch die Kooperation mit Trinity Movies. 13 Vorstellungen!

-   Herbst 2015 – der Krimiklassiker an sich: „Die Mausefalle“ von Agatha Christie. 13 Vorstellungen!

- Herbst 2016 - unser erstes klassisches Stück in Versform: “Tartuffe” von J.B.Moliére. 10 Vorstellungen mit großem Erfolg